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Folgen folgen aus Taten


Hat man es nicht manchmal einfach satt und eindeutig die Schnauze voll über Folgen und Konsequenzen nachzudenken?
Möchte man nicht einfach mal handeln und riskieren? Erst reden und danach denken? Erst handeln,reagieren und danach erst darüber nachdenken? Diese Leichtigkeit und Unbeschwertheit, sehnt man sich nicht wieder danach?
Als Kind hatte man sie, diese Risikobereitschaft, das Mir-ist-doch-alles-egal-Gefühl. Ist denn der Sinn im Leben, dass man dieses Gefühl und diese Tugend verliert um vernünftig zu sein? Segen und Fluch zugleich – Paradox, dass man sich teilweise nach der Kindheit sehnt, bzw. dass man sich nach der Unbeschwertheit sehnt.
Ich möchte nicht mehr darüber nachdenken was mein Verhalten auslösen könnte, möchte aber auch jedem schlechten Gewissen ausweichen können. Ich befinde mich gewissermaßen in einem Zwangskorsett, in welches mich die Gesellschaft eingeschnürt hat. Entkommen möchte ich, tun was ich möchte, mir keine Sorgen und Gedanken über die Folgen machen müssen und einfach leben…
aber wie kommt es dass so viele Faktoren unbeschwerte Taten verhindern…
Genau, da waren ja die Folgen.

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