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Landleben.


Als Landei würd ich mich nun nicht bezeichnen, aber naturverbunden schon. Leben tu ich nun auch nicht am A. der Welt, nur Natur ist hier allgegenwertig. Schön ist es, wenn man aus der Universität komm und den Wechsel zwischen kahlen Bordsteinpflastern und grünen Wiesen jeden Tag erleben kann. Städte ziehen mich leider nicht so an, wie es bei manch anderen vielleicht der Fall ist. Natur, Ruhe, Idylle – das ist mehr meins. Ich mag es zu gerne, bekannt zu sein und vorallem erkannt zu werden. Die Anonymität die eine Stadt bietet missfällt mir leider, das Leben dort. Trostlos teilweise. Besonders schlimm ist es doch, wenn man durch die Straßen geht, bei Sonnenschein und toller Atmosphäre und die Menschen ein Gesicht ziehen als würden sie sich am liebsten am nächstgelegenen Baum erhängen oder in der nächst folgenden dunkelen Gasse erschießen. Grausig sowas. Ich lebe lieber in meiner rosa-roten Dorfwelt, wo ich dankenswerter Weise HEUTE Bohnen ernten durfte (siehe Foto). Ja irgendwie nicht so wenig, aber ich dachte ich poste das einfach mal, damit manche Ewig-Stadt-Menschen sehen,dass Bohnen weder in der Dose noch im Einmachglas wachsen.
Tag fing gut an und gleich wird er noch besser? Liebe an euch!

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