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Undurchsichtig.


Zu wenig Transparenz ist tödlich. Muss ein Mensch nicht wissen wo er im Leben steht, oder wenigstens wissen wo man irgendwann mal stehen möchte? Ist es wirklich eine Volkskrankheit oder eine geschlechterspezifische Neurose,dass man oftmals im dunkeln tappt und nicht die ersehnte Lichtquelle entdeckt? Ich formuliere diese Fragen so, als ob ich selbst damit zu kämpfen hätte und ja, vielleicht ist das der Fall. Dennoch – ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Manchmal passiert so viel in einem zu kurzen Zeitfenster. So viel Freud und Leid in einer Klappe. Der Film sollte von Liebe handeln und trotz allem wohnt dort der Hass. Und wenn die verranzte Welt gezeigt wird, dann erhellt die Hoffnung alles. Paradox und spannend. Nein, es ist doch viel mehr als nur eine differenzierte Ausgangsweise, es ist und bleibt doch alles oftmals so, dass vieles einen einholt, wenn man am wenigsten damit rechnet, wenn man damit abgeschlossen hat klingelt es an der Tür und dein schlimmster Feind steht vor der Tür. Durch seine undurchsichtige Ansichtsweisen und durch die fehlende Transparenz fehlt die Klarheit, die Klarheit die man benötigt weit und zukunftsorientiert zu denken und zu sehen.

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