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Probieren geht beim studieren.


Höhen und Tiefen ziehen sich durch das gesamte Leben. Enttäuschungen und Misserfolge sind leider auch ständige Wegbereiter. Dass man sich durch Gefühle, wie Zweifel, Wut und ähnliches auszudrücken versucht ist denke ich keine Schande. Man sollte ruhig die für sich passende Methode oder Art finden, mit welcher man mit eher suboptimalen Erfolgen umgeht. Dennoch gehört viel Erfahrung dazu, um „gelassen“ sich seiner Art von Vorgehensweise hingeben zu können. Man versucht, probiert und hantiert mit neuen Ereignissen und muss sich erstmals den Weg bahnen. Alles neue was man lernt, ist doch letztendlich nichts anderes als eine kleine „Amerika-Entdeckung“. Man lernt um zu wissen, man weiß, deshalb lernt man. Chaos und selbstverstänlich offensichtlich.
Kurios. Leider denkt man doch zu oft, dass man wirklich mal ausgelernt hat, denkt das man mit einer gewissen Gabe weit genug ist und die beinahe Perfektion erreicht hat. Doch merkt man um so älter man wird, man merkt, wie wenig man doch weiß. Wissen ist wichtig und eine mehr als nur wichtige Eigenschaft.
Im Studium soll ich lernen. Wissen soll ich mir aneignen und vorallem werde ich, probieren. Was kann ich, was muss ich lernen, was kann nicht nicht, was mach ich flasch, was will ich können… & so weiter. Zu viel , aber der Weg sollte und könnte spannend werden. Erfahrungen und neue Entdeckungen warten an jeder offenen Tür, oder auch an den bisher verschlossenen.

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