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Der erste Gedanke ist meist der Richtige.


Gefangen in meinem Kopf. In meinem Kopf schwirren so viele Gedanken um her, ich weiß sie kaum zu ordnen und dennoch fehlen mir die Worte sie zu äußern und frei zu geben. Sie nagen quasi an den Gittern meiner, doch verschlossenen, Seele.
DOCH dann lerne ich Menschen kennen, die können aus mir lesen, wie ein Buch. Sie verstehen jedes Wort, welches ich zu sagen wage und jeden Gedanke der in meinem Gefängniss verschlossen bleiben muss. Du kennst mich, du nimmst mich, wie ich bin. Mit solch einer Ebene von Zuneigung wurde ich noch nie konfrontiert und noch nie spielte jemand mit meiner Seele in solch verlockenden Tönen der Versuchung.
Doch sind da dennoch diese verrückte Tatsachen und Umstände die mich zögern lassen, die mich völlig aus der Bahn werfen. War da noch in einem Augenblick die Zuversicht versickert diese im Abgrund meiner Selbst. Mir fehlt der Mut. In meinem Gefängniss eingesperrt sind die aufrichtigen und lebenswerten Taten. Mein Mund speit jedoch nur die zweifelhaften Worte aus. Ein Monster.
Und wieder einmal warte ich auf den Mann, der den Schlüssen besitzt, meinen Mut frei zu lassen.

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