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Jetzt liegt es an mir.


Was ich fühle ist unbeschreiblich. Die Wende tat so gut. Es ist unglaublich, wie gut es einem in allem Unglück gehen kann und wie schnell man sich durch besondere Mitmenschen wieder fängt und weiter machen kann.
Manchmal muss man nur einen kleinen Stein ins rollen bringen und dadurch verdreht sich seine gesamte Welt. Wow.
Begeisterung macht sich in mir breit. Ich bin am Leben interessiert und das in einer Art und Weise, wie ich sie lange nicht mehr hab in mir spüren durfte.
Ich muss immer an den Satz meines ehemaligen Geschichtslehrers denken, der immer sagte, dass man so ab 20 sich selbst findet, seine Prioritäten festlegt und sich selbst definiert. VÖLLIGER QUATSCH, dachte ich immer, als ob ich in ein paar Jahren so umdenke, mich neu finde und Freunde vergesse, neue finde und so weiter. Unmöglich dachte ich immer. Aber jetzt weiß ich es irgendwie besser. Verrückt, dass ein Satz einem so im Hinterkopf bleibt und dadruch gewissermaßen auch prägt.
Die Zeit verändert einen nicht, sie entfaltet uns nur. In dem Satz steckt so viel Wahrheit. Ich glaube,man lernt mit der Zeit mit seinen Gaben und Gedanken umzugehen und dadruch entfaltet man sich, ich glaube nicht, dass man sich ohne gravierende äußere Einwirkungen sich stark verändert. Man bleibt sich doch irgendwie treu.
Aber sich selbst zu entfalten, das liegt jetzt an mir.

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