Aus dem Leben

Vom geben und nehmen.


Ich möchte dir geben, was du brauchst, ich möchte dir freund und halt sein und gleichzeitig möchte ich nehmen dürfen, wenn ich unter meinen lasten zu erdrücken drohe.

Es ist doch alles andere als einfach, abzuschätzen wann man nun zuhören sollte und wann sie eigenen worte gefragt sind. Viele meiner freunde scheinen diesen spagat perfekt zu beherrschen, manche eher weniger.beherrsche ich ihn? Weiß ich denn, wann meine worte und sorgen einmal hinten anstehen müssten? Teile ich immer zu viel von mir mit, ohne auf mein gegenüber zu achten?

Ich rege mich sooft künstlich oder wirklich über zu viele unsinnige worte auf , zu oft. Aber ich lebe nun einmal auch unter dem motto, dass man sich selbst auch mal an die nase fassen muss.wichtig ist es mir meine fehler , durch selbsttreflexion und durch feedback von anderen zu sehen, denn nur dadurch kann ich sie minimieren und möglicherweise auch aus der welt schaffen.

Gebe ich genügend feedback? Wissen die menschen auch durch mich, wie sie so wirken und auftreten?

ich möchte dein aufrichtiger freund sein, doch wage ich manche stufen nicht zu erklimmen.

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