Aus dem Leben

Der Mensch lebt nur, wenn er Scheisse frisst.


Viel getan, viel geschafft, viel aufgegeben.
Routine und Traditionen habe ich durchbrochen, gewissenhaft gehandelt, doch für welchen Zweck? Ist die Arbeit es wert, menschliche Ereignisse aufzugeben und abzusagen? Ich weiß es nicht, ich weiß es wirklich nicht. Dennoch überwiegt wohl nicht die Trauer darüber, ein jährliches Ereignis verpasst/versäumt zu haben. Ich vermag es zu selektieren, Entscheidungen zu treffen und gewissenhaft zu entscheiden. Darauf bin ich nicht sehr stolz, aber zeigt es doch, wie ich mich weiterentickelt habe. Fortschritte erkennt man vielleicht auch an kleinen Dingen.
Heute wären wir alle weggewesen, weg in einer Stadt, für die wir so oft fiebern, so oft feiern und es seit fünf Jahren es jedes Mal genießen. Dieses Jahr war ich nicht dabei und habe ich es sehr vermisst?
Ich habe viel geschafft heute, meine Seele und Gewissen durch dringend zu erledingende Arbeit beruhigt. Viel geschafft und leider vieles dafür nicht erlebt. Aber man muss wohl lernen Opfer zu bringen, wenn man sein Ziel fokusiert und erreichen möchte.
Gelegenheiten kommen und gehen. Letztlich gibt es die Gelegenheiten dort, wo man sie finden möchte, oder wo sie dich finden wollen.

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