Aus dem Leben

Wie man es auslegt.


Manche Maler machen aus der Sonne einen gelben Punkt. Andere machen aus einem gelben Punkt eine Sonne.
Pablo Picasso

Vieles ist falsch, vieles unfair und wiederum ist vieles ein Segen. Letztendlich liegt es doch bei einem selbst, wie man die Tatsache dreht und wendet, wie man Unglück und Glück auslegt und wie man sich selbst sein kleines Glück zusammenbastelt. Optimist muss man nicht sein, um die schönen Dinge im Leben als etwas schönes zu erkennen, doch sollte man sich öffnen und sie zulassen. Nicht verdrängen und auf Gelegenheiten warten. Auf das Leben warten. Dieser Satz prallt an mir so ab. Ich finde es schrecklich, wie viele Menschen ich doch kenne, die hinter verschlossener Tür auf ihr Glück warten und sich selbst von Unglück nähren. In solch einer Situation möchte ich niemals sein, vorallem niemals mehr sein. Ich fürchte schon, dass ich selbst in der Phase war, dass ich auf Dinge wie neue Freunde, neuen Partner hinter verschlossener Tür gewartet und nicht die Zeit die mir gegeben war genutzt habe. Allerdings werde ich diese Schwäche nicht mehr zulassen. Meinen Fehler habe ich erkannt und ich möchte die Stärke finden, anderen Menschen die Augen zu öffnen, dass da Draußen so viel mehr ist, als Unglück, sondern wo Schatten ist, da ist auch Licht! Wieso immer das Schlechte sehen, wenn das Gute doch genau vor einem steht und man nur noch seine Hand ausstrecken muss.
Warum musste ich oft denken, dass das Gras auf der anderen Seite so viel grüner ist?! Seit wann besinne ich mich so und bin so ausgeglichen. Manchmal habe ich das Gefühl, dass mein ICH Entwicklungen vornimmt, die das kleine ich erst Wochen später realisiert.
Ich werde Türen eintreten, die zu lang verschlossen waren, es ist nicht die Zeit alleine zu sein! Leben und leben lassen, aber wer steht, der lebt nicht. Vorwärts denken, vorwärts gehen, Schritt für Schritt. Jeder in seinem Tempo, das ist völlig in Ordnung, aber niemals resignieren und aufgeben. Ich habe viel lernen müssen und möchte so viel weitergeben, vielleicht verlange ich oftmals zu viel. Aber ich habe mir häufig genug selbst an meine Nase packen müssen und habe vieles hart erlernen müssen. Hilfe annehmen, Hilfe geben, wo man sie benötigt. Vielleicht hilft es sogar manchmal, wenn der Andere weiß, dass man an ihn denkt.
Oftmals habe ich das Gefühl, dass ich mich selbst oftmals außer Acht lasse und mich aufgebe für Andere. Damit bin ich bis heute oft schlecht gefahren, doch manchmal, manchmal hat es geklappt und ich war überglücklich, dass ich Dinge mit Menschen zusammen bewegen könnte, die sonst rastlos auf der Strecke geblieben wären. Weiter machen und kämpfen, für Prinzipien und Priotäten!
Ich werde hier sein und das so lange ich weiter machen kann. Menschen ihr seid doch nie allein.
Vielleicht doch mal Optimist sein und die Lachmuskeln betätigen und sagen, JA, ATTACKE, mein Leben bleibt nicht stehen.

Nun habe ich irgendwie sinniges mit unsinnigen runtergeschrieben – unnötig, oder nötig?! Ich weiß es nicht.
Ich weiß nur, dass ich es nun los bin.

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