Aus dem Leben

übertrieben.


Tatsache ist wohl oder übel, dass ich mich einfach schwer tue mit meiner jetzigen Situation. Im Minutentakt verschwemmen meine Gedanken meinen Kopf und durchfluten den Moment mit einer riesen Welle. Diese Bilder und Szenarien die dort projiziert werden ist einfach so scheiße!
Tagesform abhängig ist wohl mein Gemütszustand. Manchmal meister ich alles und zwar ohne irgendetwas zu fokussieren, was sich nicht in meiner Gegenwart befinden. An anderen Tagen ist da wieder nur das eine Bild, der eine Mensch. Letztlich lüge ich mich wohl ein wenig an, denn die Person ist einfach für mich immens wichtig und ich möchte alles dafür geben,dass dies auch der Fall bleibt. Aber den Punkt auslassen, dass ich es teilweise schwer empfinde richtig zu handeln, die Angst mich erneut zu taktieren, oh man es ist ein Minenfeld! Ich bin scheinbar ein kleiner Schisshase geworden. Allerdings möchte ich mich und meine Mitmenschen dafür hüten, dass ich anfange an meinem Leben zu meckern, denn dazu habe ich keinerlei Gründe! Das ist ja wieder das Paradoxe dabei, wieso fühlt sich dann manches so leer an, wo ich so viel Fülle ersehne und erlebt habe.
Der Schlüssel ist wohl schlicht und ergreifend – nimm dein Leben an und bleib im Jetzt.
Scheiße, das fällt mir aber so schwer. Letztlich scheint es aber so,dass ich die Vergangenheit im Griff habe, in der Gegenwart scheine ich auch souveräner zu werden. Meine Baustelle scheint die Zukunft, die ich mir leider zu oft in den buntesten Farben und den schönsten Ausgängen ausmale…aber vielleicht sollte ich manches anfangen wegzuradieren.

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