Aus dem Leben

Latente Unzufriedenheit.


Sichtlich geplagt scheint die Menschheit von latenter Unzufriedenheit. Unzufriedenheit heute und von morgen, da brauchen wir ja gar nicht erst drüber zu sprechen. Überall entdeckt ihr die negativen Partikel, die sich wie Staub auf euren Schulten abtragen. Sie kleben an euch und wie Parasiten fressen sie sich in eure Gedanken, in euren Kopf.
So allgegenwärtig ist die Unzufriedenheit, das Negative – überall. Manche sähen wohlmöglich die Saat des Negativen. Keine Ahnung wie diese linken Leute das hinbekommen, aber ihr scheint euch herzhaft daran zu nähren. Schüttelt den Dreck doch einmal ab, wohlmöglich auch zweimal. Öffnet die Augen für die Schönheit des Lebens. Überall begegnet einem die wunderbare Welt, die wundervollsten Dinge ereignen sich jeden Moment, man muss nur lernen die Augen davor nicht zu verschließen. Bewusst die schönen Momente sehen, die schlechten sich auch mal trauen auszublenden, nicht hinzusehen, den Kopf auch mal ausschalten und den Stress, Stress sein lassen. Nicht mehr klein hinter den großen Sorgen machen, sondern größer sein wollen als die doch häufig nebensächlichen Probleme.
Aufhören, sehen, riechen, merken, wahrnehmen,… das Leben hat so viel zu geben, aber den Sinn musst du dem Leben alleine geben. Wie ein paarungsbereit wirft sich das Leben, Moment für Moment vor dich hin. Nimm es an.

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