Aus dem Leben

Alkohol.


Du gehörst dazu, obwohl es gut ohne dich geht.
Dann übernimmst du das Zepter und nimmst die Zügel in die Hand.
Wo du uns hintreibst, ist allein deine Entscheidung.
Scheinbar ohne Macht und doch so mächtig, zwingst du einen in die Enge.
Du bist Freund, machst glücklich und hilfst vergessen,
doch plötzlich gehst du einen an den Kragen.
Im Schlaf krallen sich deine Waffen in unseren Körper,
ohne eine Chance, ohne zu Entkommen,
muss man sich den Kräften deiner Wirkung beugen.
Der Körper kämpft gegen ein unsichtbares Monster,
dass noch immer um den Sieg ringt.
Und dann wacht man auf und alles Gute ist gewichen,
was bleibt.

Nichts.

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