Aus dem Leben

Wenn das Wörtchen Akzeptanz nicht wär.


Die Zeit ist ein unüberwindbarer Faktor. Das Leben wird in Zeit gemessen. Mein Leben wird in Zeit gemessen. Doch soll mich die nicht definieren. Mein Leben soll als solches existieren, ohne dass ich mich an der Zeit die Gegenwart ist, gemessen wird. Die guten Tage, die Zeit rennt, die schlechten Tage, die Zeit bleibt stehen. Ganz egal. Die Zeit ist keine Maßeinheit die mich bestimmen soll. Mein Alter ist unwichig.
Ich lebe JETZT. Ich weiß nicht, was morgen sein wird. Plötzlich kann sich alles drehen, wenden. Plötzlich kann sich die gute Zeit in eine Schlechte wenden. Doch sollte ich aufrecht bleiben, nicht hinterfragen, sondern akzeptieren. Das gute zu akzeptieren, das fällt mir leicht. Ich würde wohl behaupten, dass das den meisten Mitmenschen leichter fällt, als das Schlechte zu akzeptieren. Sich über sein Glück freuen, in jeglicher Form und in vollen Zügen. Das Schlechte (wie man das auch immer definieren möchte), ist immer heimtückisch. Wieso eine Krankheit akzeptieren, ist ja nicht sehr bequem. Es ist zudem einfach schwer, obwohl es doch die gleiche Disziplin ausmacht, wie mit den guten Zeiten, dem Glück. Es ist was es ist.
& das ist gut so.
Besonders mein Glück fühlt sich momentan gut an. Du an meiner Seite. Einfach gut.
Mit dem Unglück, dem weniger lustigen, dem was-auch-immer-man-da-nun-einfügen-will, das muss ich im Auge behalten. An Beobachtungen wachsen… und lernen.

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